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WebdesignWebdesign ist eine reizvolle Sache, denn HTML ist einfach zu erlernen und die Aussicht, Seiten ins Web zu stellen, so dass sie weltweit von jedem gelesen werden können, macht diese Sache richtig spannend. Aber wie geht man vor? Erste ziellose Versuche resultieren meistens in nicht besonders ansprechenden Seiten und größere Projekten tendieren mit aller Macht zum Chaos. Den meiner (auch oft leidvollen) Erfahrung nach besten Weg zu einer guten Website beschreibe ich hier zum Nach- und Bessermachen. Cross-Browser ProgrammierungHTML (Hyper Text Markup Language) ist eine Sprache, die einst dafür geschaffen wurde, Wissenschaftlern in der ganzen Welt zu erlauben, ihre Dokumente auf einfachste Weise zu strukturieren. Dabei sollten jeder leicht damit zurechtkommen, da nur ein Teil der Anwender technisches Knowhow besaß oder gar eine echte Programmiersprache beherrschen konnte. Der Kern der Sache war dabei nicht die Gestaltung, sondern der Inhalt der Dokumente und dessen Strukturierung. Aus diesem Grund ist HTML an sich leicht erlernbar und problemlos beherrschbar. Auch CSS (Cascading Style Sheets), die später eingeführt wurden, um ein Design der Seiten zu ermöglichen, ist an sich nicht schwer zu erlernen. Der Haken an der Sache ist, dass HTML und CSS zwar schon einige Zeit standardisiert sind, dass aber die einzelnen Browser diesem Standard zum einen nicht voll entsprechen und ihn zum andern erweitert haben. So kann es sein, dass das eine Feature in Browser A funktioniert, in Browser B aber nicht unterstützt wird, oder dass ein Feature in beiden Browsern unterstützt wird, aber auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Diese Haken und Ösen kennen und umgehen zu lernen macht den größten Teil des Lernprozesses aus. So war das auch bei mir. Ich habe mir daher die Mühe gemacht, meine wichtigsten Erfahrungen und Work-arounds zusammen zu tragen und auf meiner Website bereit zu stellen, in der Hoffnung, anderen die ein oder andere Stunde am Rande der Verzweiflung zu ersparen. |